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Newsletter #9 - Werden Sie aktiv!

Sehr geehrte(r) Frau/Herr ,

viele von Ihnen haben unsere Aktionen und Stellungnahmen über die letzten Monate aufmerksam verfolgt. Wir haben immer wieder die Rückmeldung von Ihnen erhalten, dass Sie aktiv dazu beitragen möchten, die individuelle Impfentscheidung in Deutschland zu erhalten.

Nun haben Sie die einmalige Gelegenheit!

Wir haben eine Briefaktion gestartet, bei der Sie an Ihren Abgeordneten oder Ihre Abgeordnete schreiben können! Nutzen Sie dafür unser Formular zur Wahlkreissuche und generieren Sie automatisch einen bereits an Ihren Abgeordneten oder Ihre Abgeordnete adressierten Brief als PDF zum Ausdrucken!

Teilen Sie diese Aktion unbedingt mit Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis! Denn je mehr Menschen den Politikerinnen und Politikern zu verstehen geben, dass eine Impfpflicht nicht nur medizinisch sinnlos, sondern auch gesellschaftlich nicht tragbar und sogar spaltenden Einfluss nimmt, desto eher sind sie bereit, sich gegen eine Impfpflicht zu stellen.

Alle Informationen zur Aktion und das Formular zur Erstellung des Briefes finden Sie hier.

Die Impfpflicht ist das falsche Instrument!

Aktion vom 16.-18. Februar 2022

Nach dem ersten Versuch einer Plakataktion in der Berliner Innenstadt, der durch polizeiliches Eingreifen im weiteren Fortlauf erst be- und dann verhindert wurde, hat der Verein Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung noch einen zweiten Versuch unternommen.

In der Sitzungswoche des Parlaments vom 16.-18. Februar 2022 sind zwei Plakat-Lkws mit dem Motiv "Das falsche Instrument" durch die Berliner Innenstadt gefahren und haben sehr viel Aufmerksamkeit und positive Zustimmung erzeugt.

Im Interview erklärt Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke noch einmal die Standpunkte des Vereins. Außerdem richtet sich das Vereinsvorstandsmitglied Dr. med. Schmidt-Troschke gezielt mit einem Appell an die Politikerinnen und Politiker in Deutschland, in dem er die negativen Auswirkungen einer einrichtungsbezogenen, wie auch einer allgemeinen Corona-Impfpflicht verdeutlicht:

Die über 1000 Zuschriften an den Verein bezüglich der einrichtungsbezogenen Impfpflicht verdeutlichen die Sorgen und Ängste der Betroffenen. Zudem kann sich Deutschland einen weiteren Verlust an Fachkräften im Gesundheitsbereich nicht leisten.

Eine zur Umsetzung beschiedene allgemeine Impfpflicht würde weiter dazu beitragen, dass  die Gesellschaft gespalten wird und, dass sich viele Menschen auch einfach deshalb gegen eine Impfung entscheiden, weil Ihnen mehrere elementare Grundrechte verwehrt werden.

Dr. med. Schmidt-Troschke: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, steigen sie aus dem Plan einer Impfpflicht aus!”

Hier sehen Sie das Interview mit Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke auf unserer Webseite, sowie auf Youtube, Instagram und Odysee.

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Neue Studien

Daten zum umstrittenen Genesenenstatus aus Italien, USA und UK

Abbildung 1: Datenquelle: CDC1 und Figure from @PeterAttiaMD
Aus den zuletzt veröffentlichten Daten der CDC (1) zum Reinfektionsrisiko bei Sars-Cov-2 geht hervor, dass Menschen mit einer vorherigen Covid-19 Erkrankung unabhängig von einer stattgehabten Impfung vergleichbar gut gegen die Hospitalisierung durch eine Zweitinfektion geschützt sind.
 

Das bedeutet, ungeimpfte Genesene belasten das Gesundheitssystem genauso wenig wie zusätzlich geimpfte Personen. Zudem hat eine Impfung nach stattgehabter Infektion keinen zusätzlichen positiven Effekt.

Eine zweite Studie aus Italien (2) zeigt für alle Einwohner der italienischen Region Abruzzo (1,3 Mio. EW) mit mindestens einer positiven PCR-Testung (152 Tsd.) seit Pandemiebeginn März 2020 bis Mitte Januar 2022 auf, dass eine Reinfektion auch 18 Monate nach der Erstinfektion selten ist, eine Vorinfektion mit einer anderen SarsCov-2-Variante sicher vor Hospitalisierung und schweren Verläufen inklusive Tod schützt.

Für die Omikron-Ära kommen die Autoren in der im Januar 2022 verfassen Zusammenschau zu dem Ergebnis, dass noch vor Omikron die Zweifach-Impfung einen Unterschied für bestimmte Risikogruppen für die genannten Endpunkte gemacht hätte, dieser unter Omikron nicht mehr nachvollziehbar sei und das Vorgehen mit weiteren Mehrfachimpfungen in der Nutzen-Risiko-Abwägung für die Bevölkerung vorsichtig neu zu evaluieren sei.

Zusammengefasst halten die Autoren ein fortgesetztes Impfprogramm mit den immer gleichen Impfstoffen für nicht mehr zielführend.

Die dritte Studie aus London kommt zu dem Schluss:

Die Boosterimpfungen frischen die serologische Antwort für 5 Wochen auf, dann sinken auch hier wieder die Antikörper-Spiegel. Bei den Genesenen („natürlich Infizierten“) hingegen blieben die Antikörper über 365 Tage nahezu unverändert hoch:

„Unsere Ergebnisse zeigen eine rasche serologische Reaktion nach der Auffrischungsimpfung für alle Grundimmunisierungsimpfstoffe und -pläne, und zwar auf höhere Werte als nach Dosis 2 des Grundimmunisierungsplans, wobei jedoch nach 5 Wochen ein Abklingen zu beobachten war. Im Vergleich dazu war die Abnahme der S-Antikörper bei natürlich infizierten, nicht geimpften Erwachsenen bis zu 365 Tage nach der Infektion sehr gering.“ (3)

Aus den drei Studien lassen sich aus unserer Sicht zwei wesentliche Aspekte für die nahe Zukunft ableiten:

  1. Genesene Personen belasten unter Omikron das Gesundheitswesen bei Reinfektion nicht, selbst wenn Ihre Erstinfektion mehr als 18 Monate zurückliegt. Damit ist die Gleichsetzung des Genesenen-Status mit vollständig geimpften Personen - wissenschaftlich belegt – von der Politik zu fordern.
  2. Impfprogramme, die vor allem verpflichtend gemeint oder in die Zukunft verpflichtend geplant werden sollen, sind kritisch zu hinterfragen und ggf. wieder zurückzunehmen. Ihr Nutzen ist für zukünftige Varianten fraglich und sie müssen einer Neubewertung im konkreten Fall der vorherrschenden epidemiologischen Umgebung unterzogen werden.

Unsere Schlussfolgerungen daraus bleiben:

Impfen sollte auf freiwilliger Basis jedem Menschen zur Verfügung gestellt werden, nicht mehr und nicht weniger. Eine Impfpflicht lässt sich nicht wissenschaftlich begründen und ist damit verfassungsrechtlich nicht als verhältnismäßig einzuschätzen.

Quellen:

(1) CDC, 19. Februar 2022, Høeg, 19. Februar 2022

(2) Flacco et al., 2022

(3) Ireland et al., 2022

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