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Newsletter #13:

Mehr als Klatschen ist nicht drin

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten ,

wie steht es um die am 15. März gestartete Impfpflicht im Gesundheitswesen?

109.854 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter meldete das Gesundheitsamt Anfang April als nicht-geimpft. Nun zeigt eine Umfrage des Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass über 47.000 Verstöße gegen das Impfpflicht-Gesetz alleine in den 20 größten deutschen Städten festgestellt wurden.

Gestern, am 27. April 2022 tagte der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zu zwei Anträgen, um das eingeführte Gesetz zu evaluieren.

Die immer drängender werdende Frage, ob diese Impfpflicht noch angemessen sei, wurde dabei aber kaum geklärt. Vielmehr beschränkten sich die Fraktionen darauf, ihre Position durch die von ihnen eingeladenen Experten zu stützen. Ein Austausch oder gar eine fachliche Debatte fand leider nicht statt.

Wenn ein nationales Parlament Entscheidungen auf Grundlage solcher „Anhörungen“ trifft, ist es kein Wunder, dass die Abgeordneten im Plenum durch Halbwissen oder gar völlige Unkenntnis der Sachlage auffallen.

Bedauerlich für die Qualität gesundheitspolitischer Entscheidungen, aber vor allem bedauerlich für die vielen Tausend Betroffenen im Gesundheitswesen, deren Interessen und fachliche Qualifikation erkennbar keine Rolle spielen.

Die Impfpflicht im Gesundheitswesen muss aus Sicht des Vereins Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI) unverzüglich zurückgenommen werden.

Dafür hatte ÄFI eine Stellungnahme mit den wesentlichen medizinischen und juristischen Argumenten an den Gesundheitsausschuss geschickt. Die Stellungnahme beruht im Wesentlichen auf der bereits veröffentlichten Position des Vereins mit den wichtigsten Argumenten auf einer Seite: Impfpflicht im Gesundheitswesen – Verfassungswidrig, diskriminierend, kontraproduktiv

Die Tagung des Gesundheitsausschusses hat leider kaum etwas zu unserem gemeinsamen Anliegen beigetragen.

Wenn es um Unterstützung im Gesundheitswesen geht, dann ist mehr als Klatschen wohl leider nicht drin!

Wir sind für Sie und für uns natürlich weiterhin aktiv, um dieses medizinisch und juristisch sinnlose Gesetz zu stoppen! Mit einer Spende stärken Sie unsere wissenschaftliche, öffentlichkeitswirksame und politische Arbeit:

Jetzt spenden

Im Namen aller ÄFI: Danke!

PS: Wenn Sie von einem Verstoß gegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen betroffen sind, dann können Sie sich gegen das Schreiben des Gesundheitsamtes wehren! Nutzen Sie hierfür den Muster-Widerspruch, den Sie auf unserer Webseite herunterladen können.

Wir bei Social Media

Kennen Sie schon unser neuestes Video?

Wir haben unser designiertes Mitglied des Vorstands Dr. med. Alexander Konitzky zu den wichtigsten Argumenten gegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen interviewt.

Sein Fazit: Die Impfpflicht im Gesundheitswesen ist juristisch und medizinisch sinnlos!

Bei einer Länge von 8:24 Minuten wird jeder Zeit finden, sich das Video anzuschauen. Das Video können Sie auf unserer Webseite sowie auf Youtube, Instagram und Odysee ansehen.

Wenn Sie das nächste Mal mit jemandem über die Impfpflicht im Gesundheitswesen sprechen, ist es sicherlich sinnvoll, den aktuellen Stand der Wissenschaft sowie juristische Probleme zu kennen und zu benennen.

Also: Worauf warten Sie?

Video anschauen

Neue Studien

Natürlich erworbene SARS-CoV-2-Immunität vs. impfinduzierte Immunität, Reinfektionen vs. Durchbruchinfektionen: eine retrospektive Kohortenstudie

In der Diskussion um Immunität und Impfungen werden ungeimpfte Genesene nur selten einbezogen. Auch in vielen wissenschaftlichen Studien wird ihre Gruppe nur selten beachtet. Eine israelische Studie hat nun aber verglichen, wie sich das Risiko von Neuansteckungen bzw. Durchbruchinfektionen bei zweifach Geimpften und Genesenen unterscheidet.

In der israelischen retrospektiven Kohortenstudie wurden bis August 2021 mehr als 700.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Gesundheitssystems hinsichtlich des Auftretens von positiven PCR-Tests, Covid-19-Symptomatik, Hospitalisierung und Tod beobachtet.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Gruppe der Geimpften unter 60 Jahren ein signifikant höheres Risiko für Durchbruchinfektionen hat und, dass auch das Risiko für eine symptomatische Infektion höher ist als in der Gruppe der Genesenen. Hospitalisierungen im Zusammenhang mit COVID-19 konnten nur in der Gruppe der Geimpften beobachtet werden, wobei die Zahl sehr klein war. Todesfälle sind nicht aufgetreten.

Die Studie schließt mit dem Fazit, dass selbst unter der Delta-Variante die natürliche Immunität länger anhält und stärker vor erneuter Infektion und Symptomen schützt als eine zweifache Impfung. Weitere Studien sind notwendig, um zu erklären wie sich dieses Verhältnis unter der Omikron-Variante und zwischen Genesenen und dreifach Geimpften verhält.

Quelle:

Gazit et al., 2022

Spannende Beiträge in den Medien

Viele von Ihnen haben uns in unserer letzten Umfrage die Rückmeldung gegeben, dass Sie sich mehr aktuelle Beiträge und Nachrichten in unserem Newsletter wünschen. Diesem Wunsch möchten wir gerne nachkommen!

Ab sofort verlinken wir in unserem Newsletter auf einige spannende und hochbrisante Meldungen zum Thema Impfungen.

Wir wünschen viel Interesse beim Lesen!

1. CNBC: Dänemark ist das erste Land, das sein Covid-Impfprogramm stoppt
(Englisch, 28. April 2022)

2. MDR: Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht?
(26. April 2022)

3. ntv: Auch Kliniken für Aussetzung der Pflege-Impfpflicht
(25. April 2022)

4. Cicero: Medizin nach Corona – Wir werden einander fremd geworden sein (Gastbeitrag von Dr. Erich Freisleben, 25. April 2022)

5. Ärzteblatt: Klage gegen EU-Kommission wegen Intransparenz bei Impfstoffverträgen (22. April 2022)

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Kommen Sie zu uns! Engagieren Sie sich für eine individuelle Impfentscheidung!

„Schutzimpfungen sehen wir grundsätzlich als Bestandteil ärztlicher Vorsorge und als Pfeiler einer modernen Krankheitsprävention. (…) Wir sehen es als unsere Aufgabe, das vorhandene Wissen und Nicht-Wissen über Impfungen bestmöglich wissenschaftlich und unabhängig verfügbar und verständlich zu machen, um eine individuelle und verantwortungsvolle Impfentscheidung nach umfassender und ergebnisoffener Beratung zu ermöglichen. Der Verein versteht sich als Plattform des Austauschs für Ärztinnen und Ärzte, um Fragen zu Theorie und Praxis des Impfens zu vertiefen.“

So steht es in unserem Leitbild. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Wir freuen uns, wenn Sie Ihr Wissen, Ihre Erfahrung und Ihren kritischen Geist in unseren Verein mit einbringen! Werden Sie Mitglied oder Fördermitglied! Hier können Sie sich dafür anmelden!

Schreiben Sie uns gerne an!

Übrigens: Für Studierende bieten wir Sonderkonditionen.

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